Erst einmal Danke sagen: Hendrik Frese bedankt sich bei allen Einsatzkräften für den G20-Einsatz

Ich persönlich habe in den letzten Tagen rund um die Uhr gearbeitet und diesen Einsatz begleitet. Deshalb möchte ich auch persönlich noch eines loswerden: Danke an alle Einsatzkräfte, hier insbesondere die, die nicht so im Fokus standen, aber dennoch immer Bereit standen: Feuerwehr, Hilfsorganisationen, THW und viele andere ehrenamtlichen Helfer aus Berlin, Hannover, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Mannheim, Dortmund, Köln.

Die Bilder aus Hamburg sind erschütternd. Es ist eine neue Dimension sinnloser und widerwärtiger Gewalt. Organisierte Chaoten aus ganz Europa sind brandschatzend durch die Straßen gezogen. Die Verantwortlichen müssen mit der ganzen Härte des Rechtsstaats verfolgt und bestraft werden.

 

Unser aller Dank gilt den Polizistinnen und Polizisten sowie den Rettungskräften, die buchstäblich Leib und Leben riskiert haben, um unseren Rechtsstaat zu verteidigen. Bitte solidarisiere auch Du Dich und – z.B. wenn Du bei Facebook oder Twitter bist – teile unser Bild mit Deinen Freundinnen und Freunden.

Die Leidtragenden der Ausschreitungen waren auch die Bürgerinnen und Bürger, deren Autos angezündet, die Händlerinnen und Händler, deren Läden geplündert, die Anwohnerinnen und Anwohner, deren Fensterscheiben zertrümmert wurden. Ihnen allen muss jetzt schnell und unbürokratisch geholfen werden. Die Opfer zu entschädigen, ist eine nationale Aufgabe.

 

Jetzt als Demokratinnen und Demokraten zusammenhalten!

 

Und natürlich kann man an G20 und den anwesenden Staats- und Regierungschefs eine Menge kritisieren. Das haben tausende friedliche Demonstrantinnen und Demonstranten und auch die SPD deutlich gemacht. Denn das Ergebnis des Gipfels ist enttäuschend. Statt eines neuen Aufbruchs zur fairen Gestaltung der Globalisierung brachte der Gipfel nur Minimalkompromisse.

 

Nichts, aber auch gar nichts rechtfertigt diese Gewalt. Im Gegenteil: Wenn brutale Gewalttäter den Rechtsstaat herausfordern, müssen alle Demokratinnen und Demokraten zusammenstehen. Jetzt ist nicht die Zeit für parteitaktische Spielchen.

 

 

Ich persönlich habe in den letzten Tagen rund um die Uhr gearbeitet und diesen Einsatz begleitet. Deshalb möchte ich auch persönlich noch eines loswerden:

Danke an alle Einsatzkräfte, hier insbesondere die, die nicht so im Fokus standen, aber dennoch immer Bereit standen: Feuerwehr, Hilfsorganisationen, THW und viele andere ehrenamtlichen Helfer aus Berlin, Hannover, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Mannheim, Dortmund, Köln.

 

 

 

Alles weitere Bedarf in den nächsten Tagen und Wochen einer intensiven und adäquaten Betrachtung und Bewertung. Schnellschüsse sind hier fehl am Platze.